1. OpenSource bleibt schlicht und bodenständig
Open-Source-Lösungen werden häufig von spezialisierten Teams und Communities entwickelt. Sie jagen weniger jedem Hype hinterher – wichtig bei ERP-Systemen, die von Natur aus komplex sind. Anspruch: möglichst viel abdecken, dennoch einfach nutzbar bleiben.
Wie wir bei OpenZ damit umgehen: Wir räumen von vornherein ein, dass unser System nicht alles zu 100 % kann – und fokussieren klar: kleinere und mittlere Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau sowie in Wartung/Instandhaltung, mit anspruchsvollen Bedarfen in Lagerhaltung, Produktion und Projektkalkulation. Neue Funktionen entstehen primär entlang dokumentierter Bestandskunden-Bedarfe. Diese Strategie reduziert die Komplexität für unsere Zielgruppen und schafft zusätzliche Features dort, wo sie wirklich gebraucht werden.
Praxisnutzen Lagerhaltung: Schlanke Masken, klare Buchungslogik – Wareneingang, Einlagerung, Kommissionierung, Umbuchung, Inventur – senken Fehlerquoten.
Praxisnutzen Warenwirtschaft: Durchgängige Belegketten – Angebot → Auftrag → Lieferschein → Rechnung – statt Insellösungen.
2. Open Source schenkt Ihnen den Code – und damit Wahlfreiheit
3. OpenSource lässt sich sicher und autark betreiben
- Cloud-Betrieb über ein deutsches Rechenzentrum von IONOS, das die gängigen Anforderungen an Datenschutz und Informationssicherheit übertrifft. Die ideale Lösung für Betriebe, die mit den vorgeschriebenen und empfohlenen Sicherheitsauflagen überfordert sind und ein Rundum-Sorglos-Paket möchten.
- Direktbetrieb auf Ihren Servern, wenn Sie über die Sicherheit Ihrer Daten allein bestimmen möchten und die nötigen Ressourcen dafür im Haus haben.
4. Open Source kann noch komplett „Made in Germany“ sein
Wie zum Beispiel OpenZ: Sämtliche Entwicklungen finden in unseren Büros und durch unsere Mitarbeitenden statt, die wir persönlich und „analog“ kennen. Wir lagern nichts über Deutschlands Grenzen hinweg aus. Wir haben kurze Wege und die volle Kontrolle über alle Entwicklungs- und Serviceprozesse. Auch können wir Fehler schnell beheben, weil viel weniger Instanzen zu prüfen sind. Unsere Kunden schätzen das: Kurze Lieferketten bedeuten weniger Domino-Effekte. Unsere Kunden wissen, wer gerade an Ihrem Projekt arbeitet, und erreichen diese Person auch kurzfristig. Kurz: Alle Probleme werden in viel kürzerer Zeit gelöst. Ohne Callcenter, ohne Warteschleifen, ohne ständiges Weiterverweisen, wer nun für sie zuständig ist.
5. OpenSource bleibt stabil, weil Skalierungsdruck nicht so stark wie anderen Anbietern
Große Anbieter glänzen mit Marketing und Feature-Breite, stehen aber oft unter Skalierungsdruck. Das kann zu Prioritäten führen, die nicht zur gelebten Prozessvielfalt im Mittelstand passen.
OpenZ ist eigenfinanziert – wir wachsen stabil, nicht „um jeden Preis“. Unser Ziel: solide Arbeit zu einem fairen Preis, mit individuellen Anpassungen, die auch in künftigen Updates tragfähig bleiben. Wie bei einem guten Handwerksbetrieb.
FAQ
Ist Open-Source-ERP sicher?
Wie läuft eine Migration ab?
Cloud oder On-Premises?
Beides ist möglich. Entscheidend sind Ressourcen, Compliance-Vorgaben und gewünschte Souveränität im Betrieb.
Nächste Schritte
- Whitepapers herunterladen – Hilfe für Ihre Entscheidungsfindung
- Testzugang anfordern – eigenes Tempo, eigene Use-Cases
- OpenZession buchen – Live-Einblick in Prozesse, die für Sie zählen
- Rückruf anfordern – wir sprechen über Ihren konkreten Weg