Passung ist wichtig – aber dann sind Offenheit und Flexibilität gefragt
Die „Das-haben-wir-schon-immer-so-gemacht“-Haltung produktiv hinterfragen
Aber ERP heißt auch: Altes hinterfragen.
Unser System OpenZ ist nicht im Elfenbeinturm entstanden, sondern mit echten Kunden im Maschinen- und Anlagenbau, in der Elektronikfertigung, im Mittelstand. Da steckt Erfahrung drin – und Prozesse, die sich in der Praxis bewährt haben.
Einführung in 2 Wochen – und dann?
Ein typisches OpenZ-Projekt ist schnell aufgesetzt. In der Regel läuft das System nach spätestens zwei Wochen produktiv. Was nicht bedeutet, dass dann alles fertig ist – sondern: Es beginnt.
In beiden Fällen gilt:
ERP ist kein Setup mit Abschluss, sondern ein ständiger Begleiter, der Impulse gibt, Widersprüche aufdeckt – und hilft, das Unternehmen weiterzuentwickeln.
Perfektionismus: Der Feind der Wirkung
Was in unseren Projekten oft ausbremst, ist kein technisches Problem. Es ist eine Haltungsfrage.
Vor allem im deutschsprachigen Mittelstand stoßen wir auf eine Perfektionismusfalle:
- Die Erwartung, dass alles zu 100 % sofort passen muss
- Die Angst vor kleinsten Abweichungen
- Das Unvermögen, mit Ambivalenz oder minimalem Risiko umzugehen
Die wichtigste Entscheidung ist keine technische
ERP ist keine Frage von Modulen oder Benutzeroberflächen.
ERP ist eine Frage der Zusammenarbeit.
Wollt ihr ein digitales Abbild eurer Vergangenheit?
Oder ein Betriebssystem für euer zukünftiges Unternehmen?
Wer Letzteres will, braucht Mut zur Veränderung. Und einen Partner, der das mitträgt – technisch, fachlich und menschlich.
Fazit: ERP ist nie „fertig“ – und genau das ist seine Stärke
Und wenn es mal hakt? Dann ist das kein Fehler – sondern ein Gesprächsanlass.
Denn genau darum geht es:
ERP ist kein Sklave, den man beschimpft, wenn er nicht tut, was man will.
ERP ist ein Mitspieler, wenn man ihm Beachtung schenkt.