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ERP-Branchenlösung für Maschinen- und Anlagenbau
Mit OpenZ das finanzielle Risiko minimieren!

Steigern Sie Ihre betriebliche Effizienz

Kosten im Griff behalten

Im Maschinen- und Anlagenbau werden technisch teils sehr komplexe Anlagenteile und Geräte mit höchstem Qualitätsstandards gefertigt. Im Anlagenbau werden überwiegend Unikate gefertigt. Die Fertigungsbetriebe müssen jede neue Anlage individuell planen und konstruieren. Um das finanzielle Risiko dabei zu minimieren, ist es für Auftragsfertiger im Anlagen und Maschinenbau umso wichtiger, dass alle projektbezogenen Kalkulationen zuverlässig sind. Verantwortliche benötigen bereits zu Anfang eines Projekts einen schnellen Überblick über alle zu erwartenden Kosten – zum Beispiel Personal-, Material- und Maschinenkosten. Eine detaillierte Vor- und Nachkalkulation unterstützt die Planung und Kontrolle. Weiterhin ist die Nachverfolgbarkeit verbauter Komponenten wichtig. Die Automatisierung einzelner wiederkehrender Prozesse hilft den Blick aufs Wesentliche zu behalten.

ERP-System als perfektes Werkzeug

Die komplexen Vorgänge im Maschinen- und Anlagenbau sollten durch eine gute ERP-Software unterstützt werden. Damit ist es möglich, alle wesentlichen Prozesse des Unternehmens abzubilden. Bereits in der Angebotsphase können anfallende Kosten analysiert werden. Schon mit der Auftragserteilung müssen Termine gesetzt, Materialien und Maschineneinsätze geplant oder eingekauft werden. Aus den geplanten Materialien lässt sich direkt eine Bestellung an den Lieferanten generieren. Eine Umplanung jeder Ressource zu jeder Zeit ist eine wichtige Anforderung in der Unikatfertigung. Eine Seriennummer- und Chargen­nummer­verfolgung hält fest, wo welches Material zum Einsatz kam oder verbaut ist. In der Vorgangshistorie ist ersichtlich, wann Teile ein- oder ausgebaut wurden und welche Stückliste in der Komponente verbaut sind. Außerdem ist das Controlling ein wesentlicher Bestandteil im Anlagen- und Maschinenbau, so kann beispielsweise eine Nachkalkulation die Einhaltung des Budgets prüfen.
Die Erfüllung der Anforderungen hängt vom ERP-System ab:
Können Angebote und Produkte angepasst werden? Wie funktioniert die Materialbeschaffung? Wie gut lassen sich Kernprozesse abbilden? Zeigt das System Verbesserungspotenziale?
Die Experten von OpenZ unterstützen Sie ...
bei der Auswahl und Planung der geeigneten Lösung für Ihre individuellen Prozesse. OpenZ deckt alle Anforderungen ab und bietet die Möglichkeit, auch Kunden und Lieferanten in die Fertigungskette zu integrieren.
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OpenZ als zuverlässiger Partner

Überzeugen Sie sich selbst von dem Mehrwert eines ERP Systems von OpenZ.

Warum entscheiden sich kleine- und mittelständische Unternehmen aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau für ein ERP-System von OpenZ?

  1. Effizienz­steigerung:
    • Optimierung von Produktions­prozessen durch Automatisierung und Standardisierung.
    • Effizientere Nutzung von Ressourcen wie Arbeitskräften, Maschinen und Materialien.
  1. Kosten­einsparungen:
    • Reduzierung von Betriebskosten durch bessere Planung und Kontrolle.
    • Senkung der Lagerkosten durch Optimierung des Bestands­managements.
  1. Verbesserte Planung und Steuerung:
    • Ganzheitliche Sicht auf die Produktion ermöglicht eine genauere Planung.
    • Bessere Kontrolle über den gesamten Produktions­prozess, von der Material­beschaffung bis zur Lieferung.
  1. Optimiertes Bestands­management:
    • Lagerbestände werden optimiert, um Engpässe zu vermeiden und die Lagerkosten zu senken.
    • Verbesserte Nach­verfolg­barkeit von Materialien und Komponenten.
  1. Qualitäts­verbesserung:
    • Bessere Überwachung der Produktqualität durch standardisierte Qualitäts­management­prozesse.
    • Frühzeitige Erkennung von Qualitäts­problemen und Maßnahmen zur kontinuierlichen Verbesserung.
  1. Bessere Kunden­zufriedenheit:
    • Effizientes Auftrags­management ermöglicht pünktliche Lieferungen und minimiert Verzögerungen.
Höhere Produktqualität und Konsistenz führen zu zufriedeneren Kunden und langfristigen Geschäfts­beziehungen.

Sie haben Fragen? OpenZ hat die Antworten!

Wie kann ein ERP-System dabei helfen, die Komplexität der Produktionsprozesse im Maschinen- und Anlagenbau zu bewältigen?

Ein ERP-System kann die Komplexität der Produktionsprozesse durch Integration und Automatisierung von Geschäftsprozessen, Echtzeit-Datenanalyse und -überwachung, sowie durch verbesserte Planungs- und Steuerungsmöglichkeiten bewältigen. Es ermöglicht eine nahtlose Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen und verbessert die Transparenz der gesamten Lieferkette

Wichtige Funktionen umfassen Projektmanagement, Fertigungssteuerung, Materialwirtschaft, Supply-Chain-Management, Produktdatenmanagement (PDM), Qualitätssicherung, Finanzmanagement, sowie Wartungs- und Servicemanagement. Diese Funktionen unterstützen die spezifischen Anforderungen und Prozesse der Branche.

Ein ERP-System kann durch Echtzeit-Überwachung von Beständen, Bedarfsplanung, Lieferantenmanagement, Auftragsverfolgung und Logistikkoordination die Supply-Chain-Management-Herausforderungen lösen. Es verbessert die Transparenz und Effizienz der Lieferkette, reduziert Engpässe und minimiert Lagerbestände.

Die Implementierung eines ERP-Systems kann die betriebliche Effizienz und Rentabilität durch optimierte Geschäftsprozesse, reduzierte Betriebskosten, verbesserte Ressourcennutzung, schnellere Entscheidungsfindung und erhöhte Produktivität steigern. Es führt zu besserer Kostenkontrolle und ermöglicht die Identifizierung und Beseitigung von Ineffizienzen.

Ein ERP-System kann durch Qualitätsmanagement-Module, Rückverfolgbarkeit von Materialien und Prozessen, sowie durch die Einhaltung von Industriestandards und -vorschriften die Produktqualität verbessern. Es ermöglicht die Überwachung und Dokumentation aller Qualitätsprüfungen und -prozesse und unterstützt die kontinuierliche Verbesserung.

Risiken und Herausforderungen umfassen hohe Implementierungskosten, Anpassungsbedarf, lange Implementierungszeiten, Widerstand gegen Veränderungen und Datenmigration. Diese können durch sorgfältige Planung, Auswahl des richtigen Systems, Einbeziehung aller relevanten Stakeholder, umfassende Schulung und Change-Management-Strategien bewältigt werden.

Die Integration eines ERP-Systems mit anderen Anwendungen wie CAD-Software, CRM-Systemen, PLM-Systemen und MES kann durch standardisierte Schnittstellen, API-Integration und Middleware-Lösungen erfolgen. Eine gut durchdachte Integrationsstrategie stellt sicher, dass Daten nahtlos zwischen Systemen fließen und Prozesse reibungslos ablaufen.

Hier finden Sie die passenden Produkte

Was muss eine gute Fertigungssoftware leisten können?

Eine gute Fertigungssoftware, auch bekannt als Produktionsplanungs und -steuerungs System (PPS) sollte folgende Funktionen und Merkmale bieten:

Produktions­planung und -steuerung

Die Software sollte in der Lage sein, Produktionsaufträge zu planen, Kapazitäten zu optimieren und Produktionsprozesse zu steuern.

Betriebsdaten­erfassung (BDE)

Erfassung von Echtzeitdaten über den Status von Maschinen Arbeitsaufträgen und Materialien.

Qualitäts­management

Überwachung der Produktqualität durch Erfassung von Qualitätsdaten Durchführung von Prüfungen und Verwaltung von Abweichungen.

Bestands­management

Verfolgung von Materialflüssen Lagerbeständen und Rückverfolgbarkeit von Komponenten.

Wartungs­management

Planung und Überwachung von Wartungsaktivitäten um Ausfallzeiten zu minimieren und die Anlagenverfügbarkeit zu maximieren.

Echtzeit­bericht­erstattung und Analyse

Bereitstellung von Echtzeitinformationen über den Produktionsstatus Leistungskennzahlen und Analysewerkzeuge zur kontinuierlichen Verbesserung.

Integration mit anderen Systemen

Nahtlose Integration mit MES-Systemen, CAD/CAM-Software, SCM-Systemen und anderen relevanten Unternehmens­anwendungen.

Skalierbarkeit und Anpassungs­fähigkeit

Die Software sollte sowohl kleinen als auch großen Fertigungsunternehmen gerecht werden und flexibel an spezifische Anforderungen anpassbar sein.

Benutzer­freundlichkeit

Eine intuitive Benutzeroberfläche und einfache Bedienung für die Mitarbeiter in der Fertigung.

Compliance und Regulatorik

Erfüllung von branchenspezifischen Standards und gesetzlichen Anforderungen z. B. FDA-Vorschriften im medizinischen Bereich oder ISO-Normen.

Ihre Vorteile im Überblick

Warum entscheiden sich kleine- und mittelständische Unternehmen aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau für ein ERP-System von OpenZ?

Effizienz­steigerung

Optimierung von Produktions­prozessen und Ressourcen­nutzung.

Kosten­einsparungen

Reduzierung von Betriebskosten und effizientere Ressourcen­nutzung.

Verbesserte Planung und Steuerung

Ganzheitliche Sicht auf die Produktion, genauere Planung und bessere Kontrolle.

Optimiertes Bestands­management

Lagerbestände werden optimiert und Lagerkosten gesenkt.

Qualitäts­verbesserung

Bessere Überwachung der Produktqualität und Unterstützung von Qualitäts­management­prozessen.

Bessere Kunden­zufriedenheit

Effizientes Auftrags­management und pünktliche Lieferungen verbessern die Kunden­zufriedenheit und stärken die Wettbewerbs­fähigkeit.

Service und Support mit ERP-System bei OpenZ

Mobiles Arbeiten

durch web­basierte Techno­logien

Intuitive Bedienung

schnell und erfolgreich eingesetzt

Schnitt­stellen

mit offenen Standards zu allen Modulen

Welche Industrien gehören zum Maschinen- und Alagenbau?

Der Maschinen- und Anlagenbau ist eine breite Industrie, die verschiedene Sektoren und Branchen umfasst.

Agrartechnik

Herstellung von Maschinen, Spezialfahrzeugen, Motoren und Komponenten.

Luft- und Raumfahrt

Produktions­anlagen zur Herstellung von Flugzeugen, Hubschraubern, Satelliten und anderen Luft- und Raum­fahrzeugen sowie deren Komponenten.

Lebensmittel- und Getränke­industrie

Produktion von Maschinen und Anlagen für die Verarbeitung Verpackung und Abfüllung von Lebensmitteln und Getränken.

Elektronik­industrie

Produktion von Maschinen und Anlagen für die Herstellung von Elektronik­komponenten und Geräten.

Medizin­technik

Herstellung von medizinischen Geräten Instrumenten und Anlagen für Diagnostik Therapie und Forschung.

Textil- und Bekleidungs­industrie

Produktion von Maschinen und Anlagen für die Herstellung von Textilien Kleidung und anderen textilbasierten Produkten.

Chemie- und Pharma­industrie

Herstellung von Anlagen zur Produktion von Chemikalien Pharmazeutika und anderen chemischen Produkten.

Energie­industrie

Herstellung von Maschinen und Anlagen für die Energie­erzeugung einschließlich Kraftwerke Windkraft­anlagen und Solartechnik.

Schwer­industrie

Herstellung von Maschinen für Bergbau Bauwesen Stahlproduktion und andere schwere Industrien.

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